Wabenhonig: Was ist das und wie isst man ihn?
Wabenhonig ist Honig in seiner ursprünglichsten Form: Er wird nicht geschleudert und nicht gefiltert, sondern bleibt genau dort, wo ihn die Bienen eingelagert und mit einem feinen Wachsdeckel verschlossen haben – in der Wabe.
Was ist eine Honigwabe?
Bienen bauen aus Wachs, das sie selbst erzeugen, sechseckige Zellen. In diese Zellen tragen sie Nektar ein, der dort zu Honig reift. Ist der Honig reif, verschließen die Bienen die Zelle mit Wachs. Für unseren Wabenhonig schneiden wir diese verdeckelten Waben aus dem Rahmen – so kommt der Honig unverändert zu Ihnen.
Kann man das Wachs mitessen?
Ja. Das Wachs der Honigwabe ist essbar und wird einfach mitgekaut. Viele kauen ein Stück Wabe wie ein Kaugummi, bis sich der Honig gelöst hat, und essen oder entsorgen das Wachs danach – ganz nach Geschmack.
So genießen Sie Wabenhonig
- Auf frischem Brot: ein Stück Wabe auf Bauernbrot oder Brötchen mit Butter.
- Zur Käseplatte: zu kräftigem Käse, Nüssen und Trauben – ein echter Hingucker.
- Zum Frühstück: auf Joghurt, Müsli, Porridge oder Pfannkuchen.
- Pur vom Löffel: für alle, die Honig in seiner reinsten Form probieren möchten.
Aufbewahrung
Lagern Sie Wabenhonig gut verschlossen, kühl, trocken und dunkel – nicht im Kühlschrank. Wie jeder Honig kann auch Wabenhonig mit der Zeit kristallisieren. Das ist ein natürlicher Vorgang und kein Qualitätsmangel.
Wabenhonig vom Bienenhof Keil
Unseren Wabenhonig aus der eigenen Imkerei in Hüttenheim gibt es in drei Größen: 150 g zum Probieren, 500 g und 1 kg oder eine andere Menge. Er ist unser beliebtestes Produkt – und ein besonderes Geschenk für alle, die Honig lieben. Mehr dazu in unserer Kategorie Wabenhonig & Wabenprodukte.
Hinweis: Honig ist nicht für Säuglinge unter 12 Monaten geeignet.